Leistung · Firmenkunden & Gewerbe

Firmenkunden und Gewerbe: Vorsorge und Absicherung für Ihr Unternehmen

Als Unternehmer tragen Sie doppelte Verantwortung: für den Betrieb und für die Menschen darin. Tim Gradl unterstützt Firmenkunden bei betrieblicher Altersversorgung, Absicherung betrieblicher Risiken und der Vorsorge des Inhabers selbst – aufeinander abgestimmt statt in Einzelverträgen gedacht. Vom Büro in Bogen aus, für Unternehmen in ganz Deutschland.

Für wenFür Inhaber, Geschäftsführer und Praxisinhaber mit Verantwortung für Mitarbeiter.

Gehört zuAbsichern — alle Leistungen dieser Gruppe

Eingang der Unternehmenszentrale der Deutschen Vermögensberatung in Frankfurt

Gute Mitarbeiter zu finden ist schwer, sie zu halten wird immer wichtiger. Die betriebliche Altersversorgung ist dafür ein bewährtes Instrument: Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltumwandlung, und Arbeitgeber, die dadurch Sozialversicherungsbeiträge sparen, müssen die Umwandlung bezuschussen. Wer dieses Thema aktiv gestaltet statt nur zu verwalten, macht aus einer Pflicht ein Argument im Wettbewerb um Fachkräfte – mit klaren Prozessen, die die Lohnbuchhaltung nicht überfordern.

Neben der Altersversorgung gewinnen Gesundheitsleistungen an Gewicht. Eine betriebliche Krankenversicherung gibt Mitarbeitern Zugang zu Leistungen über das gesetzliche Niveau hinaus und ist als Gruppenlösung anders kalkuliert als Einzelverträge. Auch eine arbeitgeberfinanzierte Absicherung der Arbeitskraft lässt sich betrieblich organisieren. Welche Bausteine zu Betriebsgröße, Branche und Budget passen, wird gemeinsam sortiert – nicht jeder Benefit passt zu jedem Unternehmen.

Der Inhaber selbst kommt in vielen Betrieben zuletzt – ein teurer Fehler. Gesellschafter-Geschäftsführer sind je nach Konstellation nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und müssen Alter und Arbeitskraft eigenständig absichern. Dazu kommen unternehmerische Fragen: Was geschieht mit Betrieb, Darlehen und Familie, wenn der Inhaber länger ausfällt oder stirbt? Für Schlüsselpersonen im Unternehmen lassen sich diese Risiken vertraglich absichern.

Schließlich geht es um den Betrieb als Ganzes: Haftungsrisiken, Betriebsunterbrechung, Absicherung von Geschäftsräumen und Ausstattung. Tim Gradl verschafft sich zunächst ein Bild von Abläufen und bestehenden Verträgen, bevor Empfehlungen ausgesprochen werden – auch hier gilt: erst Konzept, dann Produkt. Die Zusammenarbeit ist auf Dauer angelegt, mit festem Ansprechpartner und regelmäßiger Überprüfung, wenn der Betrieb wächst oder sich verändert.

Bausteine der Beratung

So sieht die Beratung aus

Die konkreten Bestandteile der Zusammenarbeit bei Firmenkunden & Gewerbe — in der Reihenfolge, in der sie sinnvoll sind.

01

Betriebliche Altersversorgung

Einrichtung und Ordnung der bAV im Unternehmen: Anspruch auf Entgeltumwandlung, Arbeitgeberzuschuss und Versorgungsordnung sauber geregelt, verständlich kommuniziert und schlank verwaltet.

03

Inhaber-Vorsorge

Alters- und Arbeitskraftabsicherung für Inhaber und Gesellschafter-Geschäftsführer, die häufig außerhalb der gesetzlichen Pflichtversorgung stehen und ihre Vorsorge vollständig selbst organisieren müssen.

02

Mitarbeiter-Benefits

Auswahl ergänzender Leistungen wie betrieblicher Krankenversicherung oder arbeitgeberfinanzierter Vorsorge – passend zu Betriebsgröße und Budget, als Argument im Wettbewerb um Fachkräfte.

04

Betriebliche Risiken

Durchsicht der Absicherung von Haftung, Betriebsunterbrechung und Schlüsselpersonen, abgestimmt auf die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen statt auf Pakete von der Stange.

Begriffe, kurz erklärt

Was oft falsch verstanden wird

Begriffe aus der Beratung zu Firmenkunden & Gewerbe — kurz und verständlich erklärt.

Entgeltumwandlung
Teil des Bruttogehalts fließt direkt in eine betriebliche Altersversorgung; Arbeitnehmer haben darauf einen gesetzlichen Anspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber.
Arbeitgeberzuschuss
Verpflichtender Zuschuss des Arbeitgebers zur Entgeltumwandlung, soweit er durch die Umwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart; viele Betriebe zahlen freiwillig mehr.
Betriebliche Krankenversicherung
Vom Arbeitgeber organisierte Zusatzkrankenversicherung für die Belegschaft, die Leistungen über das Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus ermöglicht.
Keyperson-Absicherung
Absicherung des Unternehmens gegen den Ausfall einer Schlüsselperson, deren Wissen oder Kundenbeziehungen für den Betrieb wirtschaftlich entscheidend sind.

Häufige Fragen

Fragen zu Firmenkunden & Gewerbe

Die häufigsten Fragen zu diesem Thema, jeweils mit einer klaren Antwort.

Muss ich meinen Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung anbieten?

Anbieten müssen Sie den Zugang: Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch darauf, Teile ihres Gehalts per Entgeltumwandlung in eine bAV einzuzahlen, und Sie müssen diese Umwandlung bezuschussen, soweit Sie dadurch Sozialversicherungsbeiträge sparen. Wie Sie das umsetzen – mit welchem Anbieter, welcher Versorgungsordnung, welchen Prozessen – ist gestaltbar. Genau diese Gestaltung entscheidet, ob die bAV Verwaltungslast oder Bindungsinstrument wird.

Was bringt mir die bAV als Arbeitgeber konkret?

Vor allem ein planbares Argument bei Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern. Eine geordnete Versorgungslösung signalisiert Verlässlichkeit, lässt sich in Gehaltsgesprächen einsetzen, und Arbeitgeberbeiträge werden steuerlich als Betriebsausgaben behandelt. Voraussetzung ist eine saubere Einrichtung: einheitliche Versorgungsordnung, klarer Anbieter, schlanke Abläufe für die Lohnbuchhaltung. Ohne diese Ordnung entsteht über die Jahre ein Flickenteppich aus Einzelverträgen.

Wie sichere ich mich als Gesellschafter-Geschäftsführer ab?

Zuerst wird geklärt, wie Sie sozialversicherungsrechtlich eingestuft sind – davon hängt ab, ob überhaupt gesetzliche Ansprüche bestehen. Viele beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer sind nicht rentenversicherungspflichtig und bauen Alters- und Arbeitskraftabsicherung komplett privat oder über das Unternehmen auf. Wege dafür gibt es mehrere, von privater Vorsorge bis zu betrieblichen Lösungen; welche Kombination passt, hängt von Gesellschaftsstruktur, Gewinnsituation und Lebensplanung ab.

Was passiert mit meinem Betrieb, wenn ich länger ausfalle?

Ohne Vorsorge laufen Kosten weiter, während Umsatz und Führung fehlen – für viele kleine Betriebe die gefährlichste Lücke überhaupt. Absichern lässt sich das auf mehreren Ebenen: die private Arbeitskraftabsicherung des Inhabers, die Absicherung laufender Betriebsdarlehen und organisatorische Vorkehrungen wie Vollmachten und Vertretungsregelungen. Ein Notfallplan gehört in jedes Unternehmerkonzept, nicht erst ab einer bestimmten Betriebsgröße.

Querverweise

Was damit zusammenhängt

Keine Leistung steht für sich — diese Bausteine greifen bei den meisten Mandanten direkt ineinander.

Unverbindlich besprechen, was das für Sie heißt.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich — Sie schildern Ihre Situation und entscheiden danach in Ruhe, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.