Für Ihr Kind sparen: Ausbildung, Führerschein, erste Wohnung.
Für Eltern und Großeltern, die für Ausbildung, Führerschein oder erste Wohnung sparen.
Wofür Sie sparen und bis wann
Ihr Kind hat später eigene Pläne: Ausbildung, Führerschein, die erste Wohnung. Ich plane mit Ihnen, wie viel Sie beitragen möchten und wie viel Zeit dafür bleibt. Der Betrag soll heute in Ihr Familienbudget passen.
Ausbildung, Studium oder der erste eigene Haushalt: Ihre Vorstellungen bestimmen, wofür Sie vorsorgen. Gemeinsam besprechen wir den Zeitraum, die gewünschte Verfügbarkeit und einen Beitrag, der im Alltag gut tragbar bleibt.
Dabei bleibt die finanzielle Situation der Familie im Blick. Laufende Ausgaben, Rücklagen und Ihre eigene Vorsorge gehören in dieselbe Betrachtung. Ein Konzept für Kinder soll Sie begleiten können, auch wenn sich Ihr Budget verändert.
Welche Lösung infrage kommt, hängt von Ihren Zielen und Ihrer Bereitschaft ab, Risiken zu tragen. Wir besprechen Kosten, Verfügbarkeit, Vertragsgestaltung und mögliche Wertschwankungen. Eine bestimmte Wertentwicklung lässt sich nicht versprechen.
Je näher der geplante Zeitpunkt rückt, desto wichtiger wird die erneute Prüfung. Wir besprechen, ob die Struktur noch zu Ihren Plänen passt und was sich in Ihrer familiären Situation geändert hat.
Zeit ist Ihr größter Verbündeter. Ein kleiner Beitrag über viele Jahre trägt weiter als ein großer Betrag kurz vor dem Ziel. Rechenwunder verspreche ich nicht. Wir rechnen Beispiele mit Annahmen und zeigen auch eine vorsichtige Variante.
Wer sorgt für das Kind, wenn den Eltern etwas zustößt? Die beste Absicherung für Ihr Kind sind abgesicherte Eltern. Deshalb betrachten wir Berufsunfähigkeit und Todesfall mit, bevor wir über das Sparen sprechen.
Auch Großeltern und Paten möchten oft etwas beitragen. Wir klären, auf wen ein Vertrag läuft, wer ihn ändern darf und wie die Beiträge zusammenpassen, damit aus vielen guten Absichten ein Plan wird.
Erstgespräch ohne Honorar. Vergütung über Provision der Produktpartner, wenn ein Vertrag zustande kommt.
So gehe ich vor.
Von der ersten Frage bis zur Entscheidung, die Sie treffen.
Ein Ziel festlegen
Anlass und Zeitraum der Vorsorge gemeinsam bestimmen: Ausbildung, Führerschein oder erste Wohnung.
Einen tragbaren Beitrag wählen
Einen Betrag wählen, der dauerhaft in Ihr Familienbudget passt.
Kosten und Risiken kennen
Kosten, Risiken, Flexibilität und Vertragsgestaltung vorab verstehen.
Die Eltern absichern
Prüfen, ob Einkommen und Familie bei Ausfall oder Tod der Eltern getragen sind.
Großeltern und Paten einbinden
Beiträge bündeln und festhalten, wer den Vertrag führt und ändern darf.
Bei Veränderungen anpassen
Die Vorsorge bei neuen Zielen oder veränderten Familienumständen überprüfen.
Fünf Begriffe, kurz erklärt
Diese Begriffe begegnen Ihnen in Unterlagen und im Gespräch.
- Kinderinvaliditätsversicherung
- Absicherung, die eine Rente oder Kapital zahlt, wenn ein Kind durch Krankheit oder Unfall dauerhaft schwer beeinträchtigt wird.
- Minderjährigenkonto
- Konto oder Depot auf den Namen des Kindes. Das Guthaben gehört rechtlich dem Kind, die Eltern verwalten es bis zur Volljährigkeit.
- Freistellungsauftrag
- Auftrag an die Bank, Kapitalerträge bis zum persönlichen Freibetrag ohne Steuerabzug auszuzahlen. Auch für Kinder mit eigenem Depot möglich.
- Ausbildungsversicherung
- Klassische Kombination aus Sparen und Versicherung auf das Kind. Heute wird häufig geprüft, ob getrennte Bausteine für Sparen und Schutz flexibler sind.
- Beitragsdynamik
- Vereinbarte regelmäßige Erhöhung des Beitrags, damit er mit den Preisen und Ihrem Einkommen mitwächst.
Fragen zum Thema Vorsorge für Kinder
Fünf Fragen und meine Antworten. Ihre eigene Frage klären wir im Gespräch.
Auf wessen Namen sollte der Sparvertrag laufen: Kind oder Eltern?
Beide Varianten haben unterschiedliche rechtliche und steuerliche Folgen. Für einen Vertrag auf den Namen des Kindes gelten andere Eigentums- und Verfügungsregeln als für einen Vertrag der Eltern. Welche Lösung zu Sparziel, Zeitraum und Familiensituation passt, sollte anhand der konkreten Vertragsbedingungen und Ihrer Steuerlage geprüft werden.
Was passiert mit dem Geld, wenn mein Kind achtzehn wird?
Bei einem Vertrag auf den Namen des Kindes ändern sich mit der Volljährigkeit die Verfügungsrechte. Was das konkret bedeutet, hängt von Vertragsart und Eigentümerstellung ab. Ist das Geld für einen bestimmten Zweck gedacht, prüfen Sie diese Folgen früh. Stimmen Sie die Gestaltung mit Ihrer Familie ab.
Lohnt es sich schon zu starten, wenn wir nur wenig zurücklegen können?
Auch ein kleiner Betrag kann zu einem Sparziel beitragen, sofern er dauerhaft in Ihr Budget passt. Entscheidend sind Ziel, Zeitraum, Kosten, Verfügbarkeit und die Risiken des konkreten Vertrags. Änderungen des Familienbudgets oder Geldgeschenke sollten Sie zum Anlass nehmen, die Struktur erneut zu prüfen.
Ist mein Kind nicht ohnehin über uns mitversichert?
Das hängt von Versicherungsstatus, Familienversicherung und den Bedingungen Ihrer bestehenden Verträge ab. Krankenversicherung und Haftpflicht decken andere Risiken ab als eine Absicherung bei dauerhafter Beeinträchtigung. Deshalb prüfen wir gemeinsam, welche Leistungen schon bestehen und was für Ihre Familie besonders wichtig ist.
Dürfen Großeltern für mein Kind einzahlen?
Grundsätzlich ja. Wichtig sind klare Absprachen, auf wen der Vertrag läuft und wer ihn ändern darf. Steuerliche Fragen zu Schenkungen klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Was damit zusammenhängt
Ein Thema berührt meist ein zweites. Diese lohnen einen Blick.
Alle Leistungen im ÜberblickSprechen wir über die Vorsorge für Ihr Kind.
Im Erstgespräch schildern Sie Ihre Situation. Es dauert 45 bis 60 Minuten und ist unverbindlich. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Nach Ihrer Anfrage melde ich mich und stimme den Termin mit Ihnen ab.
